Donnerstag, 16. Februar 2006

Merke...

Sokrates„Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.“ (Sokrates)

Mindestens! diesen einen Gedanken nehme ich aus der Veranstaltung mit, danke!

Sonntag, 15. Januar 2006

Guter Lehrer oder schlecher Lehrer?!

PCZu Beginn der Sitzung haben wir einen Vortrag über die Arbeit mit dem PC in der Schule gehört. Wo man anfängt, welche Punkte man behandeln muss und worauf man sonst so achten muss etc. Naja, Computer ist einfach nicht mein Thema...

Des weiteren haben wir nochmals geklärt was unter einem Begriff zu verstehen ist: Ein Begriff ist eine Handlungsvorschrift, so etwas wie eine Betriebsanleitung.

LehrerCAIVSTKV Dann haben wir mal wieder über professionellen Unterricht geredet, über die Bedingungen und Voraussetzungen, die der Lehrer hierfür erfüllen sollte. Und zwar muss, soweit ich das verstanden habe, die Lehrkraft die Gehirne der Schüler „auf volle Fahrt bringen“, so dass sie volle Leistung bringen. Nur dann kann auch eine Übertragung von Informationen laufen.
Außerdem muss man als Lehrkraft kompetent sein. Schüler können Schwächen gut akzeptieren, aber sie erwarten auch eine gewisse Glaubwürdigkeit. Andersherum müssen Lehrkräfte die verschiedenen Persönlichkeiten der Kinder akzeptieren und die aller, aller wichtigste Voraussetzung für einen guten Lehrer ist: Man muss Kinder mögen!!!

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Die drei traurigen Affen

affen
Zunächst wurde wie üblich unsere rechte Gehirnhälfte durch etwas Musik aktiviert.

Dann haben wir etwas über den kleinen hochbegabten Max gehört, über den eine Fallstudie gemacht wurde. Max sei wie alle anderen Kinder, nur das er außerordentlich neugierig ist und immerzu Fragen stellt. So viel zu Max.

Des weiteren haben wir über den heutigen Unterricht gesprochen, wo, wie schon erwähnt, Blockaden aufgebaut werden. Noch schlimmer: Die Angst vor Versagen und davor Fehler zu machen. Dies sieht man auch an uns Studierenden: Die meisten haben eine Scheu nach vorne vor die anderen zu treten (dazu gahöre ich leider auch) oder sogar vor ihrer eigenen Stimme. Wirklich traurig... Dabei ist es tröstlich zu wissen, das unser Gehirn keine Fehler machen kann und die Fehler der Lernenden nur die Fehler der Lehrenden sind.

Komme ich nun zu den drei Affen:
1. Den Blinden, 2. Den Stummen und 3. Den Tauben
Im übertragenen Sinne heißt das :

Schüler bekommen nichts zu sehen! (es wird nicht mit Bildern
gearbeitet)

Schüler sollen die Schnauze halten (so trefflich hat das Herr Schmid formuliert)! Genauer, sie haben ca. 8 Sekunden! Redeanteil pro Stunde.

Schüler hören nichts! (weil der Unterricht nicht danach aufgebaut wird)

Kann mich nur wiederholen: Wirklich traurig...

Zuletzt ein Tip für den Unterricht: Gehirnpausen, oder auch Geräuschpausen!
Haben wir auch ausprobiert, mit Hilfe von Geräuschbildern. Ahh... Hmmm... Ohhh...

Samstag, 17. Dezember 2005

Leider verpasst...

traurigLeider konnte ich aufgrund einer Mandelentzündung am 14. Dezember an der Veranstaltung nicht teilnehmen.

Sonntag, 11. Dezember 2005

Quadrate über Quadrate...

Quadrate
Man, in diesem Semester lerne ich wohl wirklich was dazu. Nicht nur, dass ich in Hirngerechtes Informieren meine Zeichenblockade bekämpfe, jetzt möchte Herr Schmid uns auch noch helfen, unsere Mathematikblockade los zu werden. Nicht schlecht, wenn das klappen sollte. Mache auf jeden Fall fleißig die Übungen, die er uns aufgegeben hat: Aus Quadraten ein immer größeres Quadrat zeichnen. Und das soll wirklich helfen?! Mal schauen...

Der Satz, den Herr Schmid von Sokrates zitiert hat, gefiel mir sehr gut: „Lehrt nicht gegen die Natur, sondern mit ihr.“ Dieses Zitat muss ich mir merken.

picassoWas ich auch noch sehr lustig fand war, als wir alle das Bild von Picasso nach zeichnen sollten, welches wir zuvor für dreißig Sekunden betrachten durften. Meine Zeichnung sah ziemlich lustig aus, wo wir wieder bei meiner Zeichenblockade wären. Und so schließt sich der Kreis...

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Essen und Trinken von früh bis spät

bbbb

1.betrachten → 2. beobachten → 3. begreifen → 4. beschreiben

Essen und Trinken von früh bis spät

1. Gemeinsames Frühstück
2. Gespräch über Ess- und Trinkgewohnheiten
3. Gesunde und ungesunde Ernährung
4. Zusammenfassendes Arbeitsblatt

stoeren



WICHTIG: Störe die Kinder beim Lernen nicht!!!

Montag, 28. November 2005

Geordnetes Ordnen...

OrdnungHeute haben wir unsere linke Hemisphäre des Gehirns aktiviert, und zwar indem wie geordnet haben, genauer gesagt haben wir unsere Sinne in eine Reihenfolge gebracht. Wie sagt man so schön: Ordnung is das halbe Leben. Somit ist die eine Hälfte unseres Gehirns zuständig für Ordnung und die andere Hälfte, die rechte, für Unordnung. Ordnung ist aber mehr als ein Hobby des Gehirns, vielmehr dient sie als Ausdrucksform und befriedigt ein Bedürfnis, nämlich unser Sicherheitsbedürfnis. Ordnung baut Sicherheit auf und führt zum trennscharfen Denken.

Es gibt fünf Ordnungskriterien:

1. Das Einordnen
→ Hierbei werden Dinge zueinander in Beziehung gesetzt aufgrund von gleichen
Merkmalen und Eigenschaften

2. Das Zuordnen
→ Es werden mehrere Elemente gruppiert

3. Das Über- und Unterordnen
→ Eine bestimmte Hierarchie wird aufgebaut

4. Das Vor- und Nachordnen
→ Ein zeitlicher Ablauf wird erstellt und dient der Planung von Prozessen

5. Das An-/Beiordnen
→ Etwas bereits Geordnetes wird zusätzlich etwas an- bzw. beigeordnet

Ich fand es sehr interessant, dass man den Begriff Ordnung so genau unterteilen kann und unser Gehirn in diesem Moment schon wieder ordnet.
Wie sah dies nun in der Praxis aus? Zum Aufwärmen sollten wir einige mathematische Intelligenzaufgaben lösen. Dann wurden die verschiedenen Ordnungskriterien mit kleinen Figuren nachgespielt und danach folgte sozusagen das gleiche Spiel mit lebendigen Studenten. Sehr lustig…

Etwas begriffsstutzig?!

BegriffIn der ersten Sitzung ging es um den Begriff „Begriff“. Was ist ein Begriff und ist Begriff das gleiche wie eine Definition? Diese Fragen sollten zwei „Papas“, alias zwei Studenten, dem kleinen begriffsstutzigen Viertklässer, alias Herrn Schmid, beantworten. Gar nicht so einfach…
Ich bin mir nicht sicher, ob der kleine Wolfgang nach diesen Erklärungsversuchen viel schlauer ist als vorher. Ich bin es nicht wirklich.
Ich glaube eigentlich ist jedem klar, was ein Begriff ist, nur nicht jeder kann es erklären. Klingt irgendwie etwas widersprüchlich?! Ach, ich weiß es doch auch nicht! Gott sei dank stand ich nicht als Mutter da vorne…

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Etwas begriffsstutzig?!
In der ersten Sitzung ging es um den Begriff „Begriff“....
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