Merke...
„Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.“ (Sokrates)Mindestens! diesen einen Gedanken nehme ich aus der Veranstaltung mit, danke!
Swana Nühs - 16. Feb, 20:09
„Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.“ (Sokrates)
Zu Beginn der Sitzung haben wir einen Vortrag über die Arbeit mit dem PC in der Schule gehört. Wo man anfängt, welche Punkte man behandeln muss und worauf man sonst so achten muss etc. Naja, Computer ist einfach nicht mein Thema... 
Dann haben wir mal wieder über professionellen Unterricht geredet, über die Bedingungen und Voraussetzungen, die der Lehrer hierfür erfüllen sollte. Und zwar muss, soweit ich das verstanden habe, die Lehrkraft die Gehirne der Schüler „auf volle Fahrt bringen“, so dass sie volle Leistung bringen. Nur dann kann auch eine Übertragung von Informationen laufen. 
Leider konnte ich aufgrund einer Mandelentzündung am 14. Dezember an der Veranstaltung nicht teilnehmen.
Was ich auch noch sehr lustig fand war, als wir alle das Bild von Picasso nach zeichnen sollten, welches wir zuvor für dreißig Sekunden betrachten durften. Meine Zeichnung sah ziemlich lustig aus, wo wir wieder bei meiner Zeichenblockade wären. Und so schließt sich der Kreis...
Heute haben wir unsere linke Hemisphäre des Gehirns aktiviert, und zwar indem wie geordnet haben, genauer gesagt haben wir unsere Sinne in eine Reihenfolge gebracht. Wie sagt man so schön: Ordnung is das halbe Leben. Somit ist die eine Hälfte unseres Gehirns zuständig für Ordnung und die andere Hälfte, die rechte, für Unordnung. Ordnung ist aber mehr als ein Hobby des Gehirns, vielmehr dient sie als Ausdrucksform und befriedigt ein Bedürfnis, nämlich unser Sicherheitsbedürfnis. Ordnung baut Sicherheit auf und führt zum trennscharfen Denken.
In der ersten Sitzung ging es um den Begriff „Begriff“. Was ist ein Begriff und ist Begriff das gleiche wie eine Definition? Diese Fragen sollten zwei „Papas“, alias zwei Studenten, dem kleinen begriffsstutzigen Viertklässer, alias Herrn Schmid, beantworten. Gar nicht so einfach…